Mama oder Papa ziehen ins Pflegeheim – was wird aus dem Haus?
Die Pflege kostet jeden Monat viel Geld, das Haus steht leer, und Sie müssen Entscheidungen treffen, die sich falsch anfühlen. Ich begleite Sie mit Ruhe und Respekt – für Ihre Eltern und für Sie.
Vertraulich, kostenlos und unverbindlich – Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr

Kommt Ihnen das bekannt vor?
- „Die Kosten fürs Pflegeheim fressen die Rente und die Ersparnisse auf.“
- „Ich fühle mich schlecht, das Elternhaus zu verkaufen.“
- „Mein Vater kann selbst nicht mehr unterschreiben.“
- „Das Haus steht leer – ich habe Angst vor Einbruch und Wasserschäden.“
- „Neben Job, Familie und Pflege habe ich dafür eigentlich keine Zeit.“
Damit sind Sie nicht allein. Solche Sätze höre ich in fast jedem ersten Gespräch. Die gute Nachricht: Für fast jede dieser Fragen gibt es eine ruhige, faire Lösung – wenn man sie rechtzeitig angeht.
Ihre Möglichkeiten – ehrlich erklärt
Verkaufen und Pflege sichern
Der Erlös finanziert die Pflege über Jahre. Viele Familien empfinden das am Ende als Entlastung – für die Eltern und für sich.
Vermieten
Mieteinnahmen können die Kosten mittragen. Bedeutet aber Aufwand und Verantwortung, oft aus der Ferne.
In der Familie behalten
Ein Kind übernimmt das Haus. Hier gibt es rechtliche Fallstricke, die Sie vorher mit Notar und Steuerberater klären sollten.
So begleite ich Sie
- 1
Gespräch in Ruhe
Ich höre zu und erkläre, was jetzt wichtig ist – ohne Zeitdruck.
- 2
Vollmacht klären
Kann Ihr Elternteil nicht mehr selbst entscheiden, braucht es eine Vorsorgevollmacht oder einen Betreuer. Ich sage Ihnen, worauf es ankommt.
- 3
Haus sichern und vorbereiten
Leerstand absichern, Unterlagen zusammentragen, auf Wunsch Räumung organisieren.
- 4
Respektvoller Verkauf
An Käufer, die das Haus wertschätzen – mit regelmäßigen Updates an Sie.

Mein Versprechen
„Ein Elternhaus ist mehr als eine Immobilie. Ich gehe mit den Erinnerungen darin genauso sorgsam um wie mit dem Preis – und nehme Ihnen ab, was Sie gerade nicht auch noch tragen können.“
Sascha Traber
- Diplom-Kaufmann – ich rechne Ihnen ehrlich vor, was am Ende übrig bleibt
- Immobilienmakler mit Erlaubnis nach § 34c GewO, IHK Region Stuttgart
- Inhabergeführt mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen – kein Callcenter, kein Franchise
- Ein Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zum Notar: ich selbst
- Auf Wunsch Verkauf ohne öffentliches Inserat und ohne Schild am Haus
Häufige Fragen
Mit einer wirksamen Vorsorgevollmacht in der Regel ja. Ohne Vollmacht braucht es einen gerichtlich bestellten Betreuer, und der Verkauf muss vom Gericht genehmigt werden. Das dauert – deshalb lohnt es sich, früh zu sprechen.
Das hängt vom Einzelfall ab, etwa davon, ob Sozialhilfe beantragt wird. Diese Frage beantworten Sozialamt, Pflegeberatung oder ein Anwalt verbindlich. Ich helfe Ihnen bei der praktischen Seite.
Im aktuellen Markt oft mehrere Monate. Umso wichtiger ist eine gute Vorbereitung und ein realistischer Preis vom ersten Tag an.
Vor Ort in Stuttgart und auf den Fildern
Für Familien in Stuttgart, Leinfelden-Echterdingen, Filderstadt, Ostfildern und der Region. Ich komme zu Ihnen ins Haus, auch wenn Sie selbst weiter weg wohnen.
Sprechen wir – vertraulich und ohne Verpflichtung
Ein erstes Gespräch kostet Sie nichts und verpflichtet Sie zu nichts. Sie erzählen, ich höre zu und sage Ihnen ehrlich, welche Wege ich sehe – auch wenn das Ergebnis ist, dass Sie (noch) nicht verkaufen sollten.
Lieber zurückrufen lassen?
Name und Telefonnummer genügen.